Über Entzündungen ließen sich ganze Bücher schreiben. Auf anderer Stelle bin ich da bereits mehrfach darauf eingegangen. Hier als Gratis Geschenk für dich eine kurze Zusammenfassung mit einer Übersicht, was du in Sachen Ernährung für dich tun kannst, um Entzündungen zu reduzieren.

Die Lebensmittel können auch bei verschiedenen Krankheiten wie Morbus Crohn u.ä. manche Symptome verbessern. Zur Sicherheit empfehle ich immer Rücksprache mit deinem Arzt zu halten, bevor du diese Informationen in deine Behandlung integrierst.

Was sind Entzündungen und woher kommen diese?

Entzündungen sind Immunreaktionen des Körpers, um ein „Problem“ zu bekämpfen. Das kann eine akute Infektion sein, das können aber auch Viren / Bakterien sein. Selbst Nahrungsbestandteile werden mithilfe einer Entzündung bekämpft, wenn diese über einen möglicherweise nicht mehr intakten Darm in den Körper gelangen, wo diese nicht hin gehören. Auch Reaktionen auf Lebensmittel, die für deinen Stoffwechseltyp nicht geeignet sind, generieren Entzündungen. Auch übermäßige Stressreaktionen ohne passende Erholung ist oft ursächlich für Entzündungen verantwortlich.

Auch chronische Krankheiten sind oft einer Ursache für Entzündungen.

Was ist das schlimme an Entzündungen?

Entzündungen sind ja erstmal was positives. Der Körper möchte etwas bekämpfen um größere Schäden zu verhindern.

Problematisch wird es, wenn das häufig vorkommt:  Du ernährst dich evtl. mit Dingen, die deinem Körper nicht gut tun – regelmäßige Entzündungen entstehen. Dazu kommen Umwelteinflüsse, die sich selten kurzfristig beheben lassen.  Dazu vielleicht Dinge wie Alkohol, Nikotin, uvm.

Die Folge von Entzündungen

Sicher kennst du Symptome wie: Heißhungerattacken, Müdigkeit, vor allem nach dem Essen, Schlappheit oder auch Schlaflosigkeit.

Chronische Entzündungen kennt man in Form von Krankheiten wie Morbus Crohn, CED, Leaky Gut oder vielem mehr.

Du hast also Symptome, die sich nicht genau irgendwo einordnen lassen, die vielleicht keine richtige Krankheit (es sei denn, genannte sind bei dir diagnostiziert) sind oder die dich auf anderem Weg belasten.

Lösungsmöglichkeiten

Was kann dir also helfen?

Langfristig ist es notwendig, deine Ernährung, Schlaf, Darmgesundheit und Hormonhaushalt auf ein gesünderes Niveau zu bringen. Gerne unterstütze ich dich dabei, buche dir dazu einfach ein unverbindliches Strategiegespräch, bei dem wir persönlich oder per Video Chat über deine Situation sprechen können.

Kurzfristig, aber auch dauerhaft kann es dir helfen, folgende Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel in deine Ernährung einzubauen:

  • Ingwer (Wasser, Zutat ins Essen, gerieben in Golden Milk o.ä.)

  • Oregano

  • Grünes Blattgemüse (Grünkohl, Spinat)

  • Chia Samen & Leinsamen

  • Blaubeeren

  • Bittere Lebensmittel wie Radicio Salat, Endivien, Chicoree

  • Nüsse / Samen